Das Wichtigste in Kürze
Ein Wintergarten braucht eine Baugenehmigung, außer die Bauordnung deines Bundeslands nimmt ihn ausdrücklich aus. Das tun nur sechs Länder.
- NRW und Niedersachsen: bis 30 m² Brutto-Grundfläche frei, mit 3 m Abstand zur Nachbargrenze.
- Unbeheizt frei: Brandenburg und Thüringen bis 20 m² und 75 m³, Bremen bis 30 m² und 3,50 m Tiefe, Rheinland-Pfalz bis 50 m³.
- Immer ein Verfahren: Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein.
- Bayern und Hessen: vorher beim Bauamt fragen.
- Offene Terrassendächer sind meist bis 30 m² frei. Mit Glaswänden wird daraus ein Wintergarten.
Stand dieses Beitrags ist Oktober 2026. Für 14 Bundesländer haben wir die Regeln einzeln am Gesetzestext geprüft, sie stehen unten in der Tabelle. Für Bayern und Hessen hilft der Grundsatz im nächsten Abschnitt und eine kurze Anfrage beim Bauamt.
Das Grundprinzip: genehmigungspflichtig, außer es steht anders im Gesetz
Baurecht ist Landesrecht. Alle 16 Landesbauordnungen folgen aber dem Aufbau der Musterbauordnung (MBO): Wer eine bauliche Anlage errichtet oder ändert, braucht eine Baugenehmigung. Ausgenommen ist nur, was die Bauordnung in ihrer Liste der verfahrensfreien Vorhaben ausdrücklich nennt. In Sachsen etwa stehen der Grundsatz in § 59 Abs. 1 und die Liste in § 61 SächsBO. Steht der Wintergarten nicht auf dieser Liste, brauchst du ein Verfahren, egal wie klein er ist.
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Was ein Wintergarten baurechtlich ist
Einen bundesweit einheitlichen Begriff gibt es nicht. Die Thüringer Gesetzesbegründung beschreibt den Wintergarten als verglasten Anbau, der meist durch eine Wand mit Verbindungstür vom Haus getrennt ist und vom Glashauseffekt lebt, nicht von einer Heizung. Ein Wohnraum mit Glaswänden ist danach kein Wintergarten. Genau hier liegt der Unterschied, den viele Länder machen: Brandenburg, Thüringen, Rheinland-Pfalz und Bremen befreien nur unbeheizte Wintergärten. Bremen formuliert es so: überwiegend verglast und nur zum vorübergehenden Aufenthalt. Niedersachsen unterscheidet im Gesetz nicht zwischen kalt und beheizt. Die Aussage „beheizte Wintergärten sind immer genehmigungspflichtig“ stimmt also nicht überall.
Die Regeln in 14 Bundesländern
Die Werte stammen aus unseren Länderbeiträgen, dort findest du Abstandsflächen, Gebühren und Fristen im Detail. Sechs Länder kennen eine Ausnahme für den Wintergarten, acht nicht.
| Bundesland | Wintergarten ohne Baugenehmigung | Offene Terrassenüberdachung |
|---|---|---|
| Baden-Württemberg | keine Ausnahme für Wintergärten, auch nicht für kalte (der Anhang zu § 50 LBO nennt sie nicht). Verfahrensfrei sind nur Vorbauten ohne Aufenthaltsräume bis 40 m³ im Innenbereich (Nr. 1 k). Im qualifizierten Bebauungsplan Kenntnisgabeverfahren, Baubeginn zwei Wochen nach Eingang (§§ 51, 59 Abs. 4). | im Innenbereich bis 30 m², keine Tiefengrenze (Anhang Nr. 1 l) |
| Berlin | keine Ausnahme, immer ein Verfahren. Im Bebauungsplangebiet reicht oft die Genehmigungsfreistellung (§ 62 BauO Bln). | bis 30 m² und 3 m Tiefe |
| Brandenburg | unbeheizt, vor der Außenwand eines Wohngebäudes, aus lichtdurchlässigen Baustoffen, bis 20 m² Grundfläche und 75 m³ Brutto-Rauminhalt (§ 61 BbgBO) | bis 30 m² und 4 m Tiefe |
| Bremen | überwiegend verglast, nur zum vorübergehenden Aufenthalt (unbeheizt), eingeschossig, ohne Feuerstätte, bis 30 m² Grundfläche und 3,50 m Tiefe, nicht im Geltungsbereich einer Gestaltungssatzung (§ 61 Abs. 1 Nr. 1 h BremLBO) | bis 30 m² und 3,50 m Tiefe (gleiche Vorschrift) |
| Hamburg | keine Ausnahme für angebaute Wintergärten (die Anlage zu § 61 HBauO nennt sie nicht). Im Bebauungsplangebiet oft Genehmigungsfreistellung, Baubeginn einen Monat nach Eingang (§ 62). | bis 30 m² und 3 m Tiefe vor Erdgeschossen |
| Mecklenburg-Vorpommern | keine Ausnahme für angebaute Wintergärten (§ 61 LBauO M-V nennt sie nicht). Verfahrensfrei sind eingeschossige Gebäude bis 10 m² sowie Gebäude und Gebäudeteile ohne Aufenthaltsräume und Feuerstätten bis 40 m² und 3 m mittlere Wandhöhe, jeweils außerhalb des Außenbereichs (§ 61 Abs. 1 Nr. 1 a, b). Im Bebauungsplangebiet oft Genehmigungsfreistellung (§ 62). | bis 40 m², seit 12.06.2026 ohne Tiefengrenze (§ 61 Abs. 1 Nr. 1 g) |
| Niedersachsen | bis 30 m² Brutto-Grundfläche und 5 m Höhe, mindestens 3 m zur Nachbargrenze, kalt oder beheizt (Anhang Nr. 1.8 zu § 60 NBauO) | bis 40 m², ebenfalls 3 m zur Grenze |
| Nordrhein-Westfalen | bis 30 m² Brutto-Grundfläche an Gebäuden der Gebäudeklassen 1 bis 3, mindestens 3 m zur Nachbargrenze (§ 62 Abs. 1 Nr. 1 g BauO NRW). Bauämter legen die Regel auf unbeheizte Wintergärten aus. | bis 30 m² und 4,50 m Tiefe |
| Rheinland-Pfalz | unbeheizt, ebenerdig, am Wohngebäude der Gebäudeklassen 1 bis 3, bis 50 m³ umbauter Raum, nicht im Außenbereich (§ 62 Abs. 2 Nr. 2 LBauO) | gleiche Regel wie Wintergarten, bis 50 m³ |
| Saarland | keine Ausnahme für angebaute Wintergärten (§ 61 LBO nennt sie nicht). Die oft genannte Grenze 36 m² und 3 m gilt nur für Garagen und Fahrradhäuser (§ 61 Abs. 1 Nr. 1 b). Frei stehende eingeschossige Gebäude bis 75 m³ außerhalb des Außenbereichs sind verfahrensfrei (Nr. 1 a). Im Bebauungsplangebiet oft Genehmigungsfreistellung (§ 63). | ohne Größengrenze verfahrensfrei (§ 61 Abs. 1 Nr. 1 h) |
| Sachsen | keine Ausnahme für angebaute Wintergärten. Frei stehende Gebäude bis 75 m³ außerhalb des Außenbereichs sind verfahrensfrei (§ 61 Abs. 1 Nr. 1 a SächsBO). | bis 30 m² und 3 m Tiefe |
| Sachsen-Anhalt | keine Ausnahme für angebaute Wintergärten (§ 60 BauO LSA nennt sie nicht). Frei stehende eingeschossige Gebäude bis 10 m² Grundfläche außerhalb des Außenbereichs sind verfahrensfrei (§ 60 Abs. 1 Nr. 1 a). Im Bebauungsplangebiet oft Genehmigungsfreistellung (§ 61). | bis 30 m², im Gesetz ohne Tiefengrenze (§ 60 Abs. 1 Nr. 1 i) |
| Schleswig-Holstein | keine Ausnahme für angebaute Wintergärten, auch nicht für kalte (§ 61 LBO nennt sie nicht). Verfahrensfrei sind Gebäude ohne Aufenthaltsräume, Toiletten und Feuerstätten bis 30 m³, im Außenbereich 10 m³ (§ 61 Abs. 1 Nr. 1 a). Im Bebauungsplangebiet oft Genehmigungsfreistellung (§ 62). | ebenerdig bis 30 m² und 3 m Tiefe (§ 61 Abs. 1 Nr. 1 g) |
| Thüringen | unbeheizt, vor einer Außenwand, bis 20 m² Grundfläche und 75 m³ Brutto-Rauminhalt (§ 63 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. h ThürBO) | bis 30 m² und 4 m Tiefe, nicht im Außenbereich |
Bayern und Hessen haben eigene Bauordnungen, die wir noch nicht im Einzelnen geprüft haben. Pauschale Werte wie „Bayern 20 m²“ ohne Paragraph solltest du nicht übernehmen. Auch die oft zu lesenden „15 m² in Baden-Württemberg“ stehen nicht im Gesetz: Dort ist kein Wintergarten verfahrensfrei. Ruf vor dem Kauf bei der unteren Bauaufsichtsbehörde an und nenne Grundfläche, Höhe, Abstand zur Grenze und ob geheizt werden soll.
Wintergarten oder Terrassenüberdachung?
Die Tabelle zeigt es: Für offene Terrassendächer sind die Länder großzügiger als für Wintergärten. Meist liegt die Grenze bei 30 m², Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern lassen 40 m² zu, das Saarland nennt gar keine Größe. Ein Terrassendach ist kein geschlossener Raum, es dient nicht dem Aufenthalt wie ein Zimmer. Sobald du die Überdachung mit Glasschiebewänden ringsum schließt, entsteht in der Regel ein Wintergarten, und dann gelten dessen Grenzen. In acht Ländern heißt das: Bauantrag oder Freistellung. Wer die Schiebewände erst ein Jahr später nachrüstet, macht aus einem verfahrensfreien Terrassendach unter Umständen einen Schwarzbau. Mehr zu den Terrassendächern steht im Beitrag zur Genehmigung Wintergarten und Terrassenüberdachung je Bundesland.
Verfahrensfrei heißt nicht regelfrei
Auch ohne Bauantrag musst du den Bebauungsplan einhalten (Baugrenzen, Dachform, überbaubare Fläche), dazu örtliche Gestaltungssatzungen, den Denkmalschutz und die Abstandsflächen. Die Statik für Schnee- und Windlast muss stimmen, nur prüft sie vorher niemand. Wird später ein Verstoß festgestellt, trägst du als Bauherr die Verantwortung, auch wenn kein Verfahren nötig war.
Welche Verfahren es gibt
- Genehmigungsfreistellung: Liegt das Grundstück im Geltungsbereich eines Bebauungsplans und hält der Wintergarten dessen Festsetzungen ein, reichst du die Unterlagen nur ein. Gebaut werden darf nach einer Frist, wenn Gemeinde oder Bauamt kein Verfahren verlangen. In den meisten Ländern ist das ein Monat, etwa in Berlin, Hamburg, Rheinland-Pfalz, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, im Saarland und in Schleswig-Holstein. In Sachsen sind es drei Wochen.
- Das vereinfachte Baugenehmigungsverfahren ist der Normalfall für einen Wintergarten am Einfamilienhaus ohne Bebauungsplan. Das Bauamt prüft vor allem das Planungsrecht, also ob der Anbau sich einfügt.
- Das Kenntnisgabeverfahren gibt es nur in Baden-Württemberg. Es ähnelt der Freistellung: Im qualifizierten Bebauungsplan darfst du zwei Wochen nach Eingang der vollständigen Unterlagen bei der Baurechtsbehörde anfangen (§ 59 Abs. 4 LBO).
- Eine Bauvoranfrage klärt einzelne Fragen vorab verbindlich, etwa ob ein Anbau im Außenbereich überhaupt zulässig ist.
Wer die Bauvorlagen erstellt
Bauvorlagen für genehmigungspflichtige Gebäude muss ein bauvorlageberechtigter Entwurfsverfasser unterschreiben, in der Regel ein Architekt oder ein Bauingenieur mit Bauvorlageberechtigung. Für kleine Wintergärten gibt es Ausnahmen: In NRW brauchen eingeschossige Wintergärten bis 25 m² keinen bauvorlageberechtigten Planer (§ 67 BauO NRW). In Brandenburg dürfen Wintergärten bis 50 m² auch Maurer-, Betonbauer- oder Zimmerermeister planen (§ 65 BbgBO). In Sachsen gilt das für Erweiterungen von Gebäuden der Gebäudeklassen 1 und 2 um bis zu 80 m² (§ 65 Abs. 3 SächsBO). Schleswig-Holstein hat einen Haken: Genehmigungsfreistellung und vereinfachtes Verfahren gelten dort nur für Bauvorlagen von Architekten oder Ingenieuren aus der Kammerliste (§ 65 Abs. 5 LBO).
Unterlagen für den Bauantrag
Was genau verlangt wird, regelt jedes Land in einer eigenen Verordnung. Für einen Wintergarten sind das in der Regel:
- Lageplan mit den Abständen zu den Grundstücksgrenzen
- Bauzeichnungen: Grundriss, Ansichten und Schnitt
- Baubeschreibung mit Konstruktion, Material und Nutzung
- Standsicherheitsnachweis für Schnee- und Windlast
- beim beheizten Wintergarten der Wärmeschutznachweis
Nachbarn und Abstand zur Grenze
In den meisten Ländern beträgt die Abstandsfläche 0,4 H, mindestens aber 3 m. Beim Wintergarten am Einfamilienhaus sind das praktisch immer 3 m zur Grundstücksgrenze. Mecklenburg-Vorpommern rechnet seit Juni 2026 für Gebäude der Gebäudeklassen 1 bis 3 gleich pauschal mit 3 m. Zwei Länder liegen darunter: Hamburg verlangt mindestens 2,50 m (§ 6 HBauO), Baden-Württemberg mindestens 2,5 m und bei Wänden bis 5 m Breite 2 m (§ 5 Abs. 7 LBO). In Bremen darf ein untergeordneter, eingeschossiger Kaltwintergarten unter Bedingungen sogar ohne eigene Abstandsfläche an der Grenze stehen (§ 6 Abs. 8 BremLBO).
Hältst du den Abstand ein, brauchst du keine Zustimmung des Nachbarn. Willst du näher an die Grenze, geht das nur, wenn das Planungsrecht Grenzbebauung erlaubt oder der Nachbar die Abstandsfläche rechtlich gesichert auf sein Grundstück übernimmt. Eine Unterschrift auf dem Plan reicht dafür nicht.
Auch in Bayern brauchst du keine Zustimmung des Nachbarn. Art. 66 BayBO verlangt, dass du den Nachbarn Lageplan und Bauzeichnungen vorlegst. Stimmen sie nicht zu, bekommen sie eine Ausfertigung der Baugenehmigung zugestellt und können dagegen vorgehen. Die Genehmigung selbst hängt nicht an ihrer Unterschrift. Ein frühes Gespräch spart trotzdem Ärger: Wer die Pläne vorher zeigt, erfährt Einwände, solange sie sich noch billig einarbeiten lassen.
Wie lange dauert die Genehmigung?
Die Fristen für das vereinfachte Verfahren stehen in den Landesbauordnungen und laufen ab vollständigem Antrag:
- ein Monat in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz
- zwei Monate in Hamburg
- zehn Wochen im Saarland, zwölf Wochen in Bremen
- drei Monate in Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein
Aus wichtigem Grund darf das Bauamt verlängern, je nach Land um einen bis zwei Monate. In mehreren Ländern gilt die Genehmigung danach als erteilt, etwa in Sachsen, Thüringen, Rheinland-Pfalz, Hamburg, im Saarland und in Schleswig-Holstein. Rechne mit Rückfragen, wenn Unterlagen fehlen, denn dann beginnt die Frist erst später. Bist du unsicher, ob dein Vorhaben genehmigungsfähig ist, lohnt es sich, vorher einen Bauvorantrag zu stellen.
Beheizt oder unbeheizt: der Wärmeschutz
Ein unbeheizter Kaltwintergarten muss keine energetischen Vorgaben erfüllen. Wird er beheizt, gilt § 39 des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG, bis Juli 2026 Gebäudeenergiegesetz): Die neuen Außenbauteile dürfen beim Wohngebäude höchstens das 1,2-Fache des Wärmeverlusts des Referenzgebäudes erreichen. Bei mehr als 50 m² neuer Nutzfläche kommt der sommerliche Wärmeschutz dazu. Wichtig für die Genehmigung: In Brandenburg, Thüringen, Rheinland-Pfalz und Bremen verliert ein Kaltwintergarten seine Verfahrensfreiheit, sobald du ihn später beheizt.
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Was droht beim Bau ohne Genehmigung?
Die Bauaufsicht kann den Bau stoppen, den Rückbau anordnen und die Nutzung untersagen. Das Bußgeld kann in den meisten Ländern bis 500.000 € betragen. Niedriger liegen die Obergrenzen im Saarland (250.000 €), in Baden-Württemberg (100.000 €) und in Rheinland-Pfalz (50.000 €). Die Höhe legt die Behörde im Einzelfall fest. Durch bloßes Alter wird ein Schwarzbau nicht legal. Hält er die Vorschriften ein, lässt er sich aber oft nachträglich genehmigen.
Profi-Tipp der inoutic-Redaktion
Prüfe die Grenze immer mit den Außenmaßen. Brutto-Grundfläche heißt: gemessen über die äußeren Kanten der Konstruktion, also inklusive Profile, Pfosten und Wandanschluss. Viele Angebote nennen dagegen das lichte Innenmaß oder die Glasfläche. Ein Wintergarten mit 5,00 × 6,00 m innen kommt mit 8 cm starken Profilen ringsum schnell auf 5,16 × 6,08 m, also gut 31 m². In NRW, Niedersachsen oder Bremen wäre er damit über der 30-m²-Grenze. Bremen begrenzt zusätzlich die Tiefe auf 3,50 m. In Brandenburg und Thüringen zählen zwei Werte gleichzeitig, 20 m² Grundfläche und 75 m³ Rauminhalt. Ein hohes Pultdach kann dort das Volumen sprengen, obwohl die Fläche passt. Lass dir vom Hersteller eine Zeichnung mit Außenmaßen und Firsthöhe geben, bevor du unterschreibst.
Hinweis: Das Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erzeugt.
















